Sie trauen sich: “Ehe für alle”


von Julia Willhalm am

Ein Gespräch über Akzeptanz, Gleichberechtigung, Partnerschaft und den Weg zur Trauung.

Ich treffe Peter und Norbert in jener Bar, in der Peter auch arbeitet. Das anfängliche Interview wird im Laufe der Zeit zu einem spannenden Gespräch über Gott und die Welt – ihrer neuen Welt. Seit zwei Wochen sind die beiden ein Ehepaar. Im Dezember 2017 wurde die Ehe nach einem Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes auch für homosexuelle Paare ausgeweitet. Davor wurde in den Standesämtern zwischen heterosexuellen Ehen und homosexuellen, eingetragenen Partnerschaft unterschieden. Diese Einteilung verletzte das Diskriminierungsverbot. Seit 1. Jänner 2019 sind österreichische Standesämter und deren Festsäle auch für gleichgeschlechtliche Trauungen offen. Das freut auch Peter und Norbert. „Um das geht’s eigentlich hauptsächlich. Genau das war der Punkt, dass wir uns gefreut haben, dass die Ehe geöffnet worden ist, weil es endlich ein Schlussstrich unserer Diskriminierung ist.“

 

“Man verspricht sich die Treue. Das ist in der Ehe verankert.”

 

Die Beziehung von Peter und Norbert hat relativ unspektakulär begonnen, die beiden lernten einander im Internet kennen. An Hochzeit oder Ehe dachte zu diesem Zeitpunkt noch keiner der beiden so wirklich. Schlussendlich ging es dann noch sehr schnell. Sie verlobten sich nach einer Woche Beziehung. Auf meine Frage, warum sie sich für das doch etwas konservativere Modell der Ehe statt der eingetragenen Partnerschaft entschieden haben, bekomme ich eine sehr praktische Antwort. „Wenn einem von uns etwas passiert, dann hat die Klinik, das Krankenhaus oder der Arzt eine Auskunftspflicht. Das hätten wir sonst nicht gehabt. In einer Partnerschaft geht es auch immer um diese negativen Sachen. Es kann immer etwas passieren und man hat zeitweise eine gewisse Entscheidungskraft über das Leben des anderen. Aber dazu braucht man Informationen. Die hast du ohne Ehe nicht.“

Doch natürlich steht bei ihrer Ehe auch die Partnerschaft im Vordergrund. „ Man verspricht sich die Treue. Das ist in der Ehe verankert. Und genau deshalb haben wir gesagt, wir wollen die Ehe haben und nicht die eingetragene Partnerschaft – da gibt’s das Treueversprechen zum Beispiel nicht.“ Besprochen wurde vor der Eheschließung auch die Namensfrage. „Der Name war wichtig, aber nicht, dass einer den Namen vom anderen übernimmt. Wenn wir den gleichen Namen haben wollen, dann nehmen wir einen Doppelnamen an. Damit jeder seine Identität und seine Familienzugehörigkeit wahren kann. Wir heißen zwar gleich, aber jeder hat noch immer seinen eigenen Namen drinnen.“

Ganz speziell war für die beiden der Hochzeitstag Ende Mai. Nachdem sie am Freitag gemeinsam vor das Standesamt traten, wurde ihre Ehe am Tag darauf religiös gesegnet. Die Zeremonie fand in den Weinbergen Wiens statt. Peter und Norbert verbanden ihre beiden Religionen zu diesem Anlass. Sie waren das erste Paar mit dem Wunsch nach einer gemischten Feier. In einer gemeinsamen Zeremonie wurden sie buddhistisch getraut und katholisch gesegnet. Der religiöse Aspekt ihrer Eheschließung ist für die beiden von Bedeutung, denn Norbert ist von Beruf katholischer Pastoralassistent.

Das bringt jedoch einige Probleme mit sich. Obwohl die Akzeptanz in ihrem familiären und freundschaftlichen Umfeld sehr groß ist, löste die gemeinsame Hochzeit für Norbert berufliche Probleme aus. Er wurde von seiner Stelle als Pastoralassistent in den Bürodienst der Diözese versetzt. Eine Veränderung, die bei ihm vor allem Ärger und Unverständnis auslöst und ihn sehr trifft.

 

Ein Zeichen für Akzeptanz und Gleichberechtigung – die Ampelpärchen in Wien

Fehlende Akzeptanz ist für die beiden keine Generationenfrage. Sie sehen dabei eher ein Stadt – Land – Gefälle. „Die Jugend in der Stadt ist sehr offen, denen ist das wurscht. Die Jugend am Land ist deutlich konservativer als eigentlich ihre Elterngeneration es ist.“

Auf meine Frage, wie man denn mehr Akzeptanz schaffen könnte, folgt die längste Pause des Gesprächs – die beiden denken nach. Für sie sollte Homosexualität und die LGBTIQ-Community Eingang in den Schulunterricht findet und so der breiten Masse erklärt werden. „Was heißt schwul sein, was heißt lesbisch sein, was heißt transgender sein: die Leute am Land wissen das ja nicht einmal. Und dann ist es natürlich so, dass die ein bisschen Angst haben und dass sie skeptisch sind, wenn sie dem Thema das erste Mal begegnen, was ganz logisch ist.“

Vollkommen gleichberechtigt fühlen sich die beiden noch nicht. Formal ist die Ehe jetzt zwar für gleichgeschlechtliche Paare möglich, aber in der breiten Gesellschaft  ist diese Offenheit noch nicht angekommen. „Im Gegenteil eigentlich. Es wird ein Unterschied zwischen gleichgeschlechtlicher und verschiedengeschlechtlicher Ehe gemacht und das ist schade. Weil ob sich jetzt zwei Männer, zwei Frauen oder Mann und Frau lieben, ist doch irrelevant. Die Frage stellt sich nicht in der Liebe.“ Ein positiver Schritt sei getan. Doch damit die unterschiedliche Sichtweise den Weg aus den Köpfen der Menschen finde, bedürfe es eines wesentlichen Faktors: Zeit. Dessen seien sich Peter und Norbert sehr wohl bewusst.

 

Vier Glaubensgemeinschaften, drei Interviews und eine Frage: “Gibt es die Ehe für alle?”

Das Judentum- ein Interview mit dem Rabbiner Lior Bar-Ami

Rabbiner Lior Bar-Ami

Er trägt eine Kippa auf dem Kopf, sonst entspricht Lior Bar-Ami nicht den typischen Klischees eines Rabbiners. Er ist ein junger, moderner, fast schüchterner Mann, der sehr offen über das Thema Ehe für alle im Judentum spricht. Wie in allen Religionen gibt es nicht DAS Judentum, es gibt viele verschiedene Strömungen und Einstellungen. Auch beim Thema Ehe. So sind es vor allem Reformjudentum, die liberalen und konservativen jüdischen Gemeinden, die die Ehe für alle befürworten. „1990 hat man noch gesagt, dass nur eine heterosexuelle Beziehung diese Heiligkeit erreichen kann. 2000 gab es dann wiederum die nächste Resolution, dass man adäquate Zeremonien finden soll, es sollte aber noch keine Ehe sein. 2013 hat man sich dazu entschieden, es eine volle Ehe zu machen“, erklärt Rabbiner Lior Bar-Ami. Und so war das liberale Judentum vielen anderen religiösen Gemeinschaften einen Schritt voraus. „Für uns hat sich das jüdische Gesetz immer entwickelt und wird sich immer weiterentwickeln, genau wie sich das Judentum stets entwickelt hat und sich weiterentwickeln wird und wir auch moderne Erkenntnisse mit in unsere Auslegung des jüdischen Gesetzes miteinbeziehen“, so der Rabbiner.

Doch das Judentum ist sehr vielschichtig. Es sind vor allem orthodoxe Juden und Jüdinnen, die hinter einem traditionellen Familienbild stehen. Im Judentum basiert die Ehe auf dem Gedanken der Heiligkeit und ist in der jüdischen Orthodoxie heterosexuellen Paaren vorbehalten. Das jüdische Ehegesetz sieht in der orthodoxen Auslegung eine Verbindung von zwei Männern oder Frauen nicht vor. Der Großteil der jüdischen Gemeinden in Österreich ist orthodox und gegen eine Öffnung der Ehe für alle. Dazu zählt auch die Israelitische Kultusgemeinde, die auf eine Interviewanfrage nicht reagiert hat.

Möchte ein jüdisches, homosexuelles Paar heiraten, gibt es in Wien nur eine Möglichkeit. Die jüdische Gemeinde Or Chadasch von Rabbiner Lior Bar-Ami ist die einzige nicht-orthodoxe Gemeinde in Österreich und steht auch homosexuellen Paaren offen. Da es sich um eine eher kleinere Gemeinde handelt, zählt sie bisher zwei gleichgeschlechtliche Trauungen. Die Entscheidung für oder gegen eine Ehe für alle liegt übrigens beim Rabbiner oder der Rabbinerin selbst. „Der Rabbiner und die Rabbinerin einer Synagoge, einer Gemeinde ist letztlich Meister oder Meisterin des Ortes, so heißt es auf Hebräisch“, sagt Rabbiner Lior Bar-Ami. Das wichtigste sei, dass beide PartnerInnen dem jüdischen Glauben angehören würden.

Auf meine Frage zur vollkommenen Gleichberechtigung antwortet Rabbiner Lior Bar-Ami: „Ich glaube, da werden wir leider nie hinkommen, in keiner Religion. Es gibt leider immer noch diejenigen, die darauf beharren, dass eben nur eine Art und Weise, Dinge auszulegen, die richtige ist.“

 

Die evangelische Kirche (A.B.) – ein Gespräch mit dem Bischof Michael Bünker


Bischof der Evangelischen Kirche A.B. Österreich, Michael Bünker (Foto:epd/M. Uschmann)

 

Drei Monate ist es her, dass die Evangelische Kirche A.B. Österreich die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare öffnete. Anfang März beschloss die evangelische Synode (eine Art Kirchenparlament) die Ehe für homosexuelle Paare. Ausschlaggebend dafür war die Einführung der zivilen Ehe für alle auf den Standesämtern im Jänner 2019. „Wir haben kein eigenes Eherecht, wie die römisch- katholische Kirche. Wir definieren nicht selber was eine Ehe ist, sondern wir sagen, wir akzeptieren die vor dem Standesamt geschlossene Ehe als die, die auch kirchlich gesegnet werden soll,“ sagt der evangelische Bischof Michael Bünker. Und die Änderung der gesetzlichen Lage bewirkte schlussendlich auch die Ehe für alle in der Evangelischen Kirche in Österreich. „Und damit haben wir eine Entscheidung getroffen, die in vielen anderen evangelischen Kirchen ähnlich eingeführt ist und ich glaube, es ist eine gute Entscheidung.“

Trauung gibt es in evangelischen Pfarren keine.  Diese Bezeichnung ist dem Standesamt vorbehalten. Das verheiratete Paar feiert nun also einen evangelischen Dank-und Segensgottesdienst. „Und das ist ein Segen anlässlich einer Eheschließung- in jedem Fall- ob es jetzt Heterosexuelle oder Homosexuelle sind“, so der Bischof.  Die evangelische Kirche bezeichnet diese Verbindung zweier Menschen „ehe analog“.

Es gibt auch Gegnerinnen und Gegner der Ehe für alle innerhalb der Glaubensgemeinschaft. Nicht jeder Pfarrer oder Pfarrerin will gleichgeschlechtliche Paare segnen. „Die Pfarrer können das nicht alleine beschließen, sie brauchen einen Beschluss der Gemeindevertretung dazu, also die Gemeinde muss auf möglichst breiter Basis ja dazu sagen. Das tun viele Gemeinden ja auch.“ In Wien bieten sieben evangelische Pfarren Dank-und Segensgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare an.

Für Bischof Michael Bünker setzt die Evangelische Kirche mit der Öffnung der Ehe ein wichtiges Zeichen. „Dass sie bei allen Schwierigkeiten, die es in der christlichen Tradition gegenüber der Homosexualität gibt, doch auch gleichzeitig davon überzeugt ist, dass niemand auf Grund der sexuellen Orientierung diskriminiert werden darf. Das ist doch eigentlich ein guter Schritt.“

 

Der Islam – ein Gespräch mit Imam Abualwafa Mohammed

Imam Abualwafa Mohammed

“Legt man den Koran sehr konservativ aus, fordert er eine Bestrafung für Homosexualität. Diese Interpretation basiert auf einer Geschichte im Koran, die auch schon in der Bibel steht”, sagt der Imam Abualwafa Mohammed. „Sie stützen sich auf ein Volk, darunter waren auch Homosexuelle und im Endeffekt bekamen sie die Strafe Gottes, eine härtere Strafe. Und manche interpretieren die Geschichte so, dass die Menschen diese Strafe wegen ihrer sexuellen Orientierung verdient haben.“ Das ist jedoch nur eine Möglichkeit der Interpretation. Er selbst plädiert für ein offenes und modernes theologisches Verständnis. „Ich glaube, dass wir eine Theologie oder einen Islam für das hier und jetzt brauchen. Er soll seriöse Lösungen, die theologisch begründet sind, finden. Das wäre hier für mich die richtige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen.“

Islamische Trauungen führt er keine durch. „Ich kritisiere diese Trauungen in den Moscheen, wenn es dazu das Standesamt gibt, weil das einfach parallele Strukturen oder Parallelgesellschaften stärkt.“ Er empfiehlt muslimischen Paaren den offiziellen Weg des Standesamtes zu gehen. Es gibt in Wien einige Moscheen, die islamische Trauungen oder Segnungen durchführen. Eine gleichgeschlechtliche Zeremonie ist Abualwafa Mohammed bis heute keine bekannt.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs hat sich im April dieses Jahres in einer öffentlichen Presseaussendung zum Thema Homosexualität geäußert. Anlass war ein homophobes Video des Islamischen Zentrums in Wien. „Angehörige von Minderheiten, und dazu gehören bei uns in Österreich auch homosexuelle Menschen, haben ein Anrecht auf Schutz und Wahrung ihrer Würde.“ Der Imam Abualwafa Mohammed bezeichnet diese Stellungnahme als positiv. „Obwohl man mehr in Richtung Menschenrechte und Freiheiten erwartet, es soll hier einfach klare Positionen geben.“ Zu einem Interview zum Thema Ehe für alle war die Islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs nicht bereit.

Der Imam betont auch, dass es sich bei der Ehe für alle für viele österreichische Musliminnen um ein Luxusthema handelt. Nur wenige beschäftigen sich damit. „Im Gegensatz zu anderen Glaubensgemeinschaften, evangelische oder katholische Kirche, gab es bei den Muslimen keine lebendige Debatte. Sie beschäftigen sich vielleicht mit anderen Herausforderungen, Moschee-Schließungen zum Beispiel.“ Für Abualwafa Mohammed ist es außerdem ein Thema der jungen Generation der Muslime und Musliminnen. „Ich glaube einfach, das Bewusstsein und die Bildung der Muslime in der zweiten oder dritten Generation haben sich verändert.“ Für ihn bewege sich die Debatte in die richtige Richtung, er sehe jedoch auch noch viele Herausforderungen für die muslimische Glaubensgemeinschaft.

 

Die römisch-katholische Kirche – die offizielle Position

Die Katholische Kirche ist eindeutig die mitgliederstärkste Glaubensgemeinschaft in Österreich. Ganz eindeutig ist auch ihre Einstellung zur Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Im Zuge der Einführung der zivilen, gleichgeschlechtlichen Ehe durch Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes, erklärte die österreichische Bischofskonferenz in einer Presseaussendung: „Grundlage der Ehe ist nicht eine bestimmte sexuelle Orientierung der Partner, sondern die Komplementarität von Mann und Frau und die grundsätzliche Fruchtbarkeit dieser Verbindung.“ Eine katholische Trauung bleibt weiterhin heterosexuellen Paaren vorbehalten.

Für die Katholiken und Katholikinnen gibt es einen bedeutenden Grund, der die Ehe ausschließlich zwischen Mann und Frau legitimiert. Aus dieser Verbindung können Kinder entstehen. Kardinal Christoph Schönborn erklärte in einer Stellungnahme nach der Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes: „Es ist beunruhigend, dass sogar die Verfassungsrichter den Blick verloren haben für die besondere Natur der Ehe als Verbindung von Mann und Frau. Sie ist wie keine andere Beziehung geeignet, Kinder hervorzubringen, zu hüten und aufzuziehen und damit die Generationenfolge zu sichern.“

Für Österreichs katholische Bischöfe ist die Öffnung der Ehe nicht das richtige Zeichen gegen Diskriminierung: „Ein Schritt in diese Richtung würde vielmehr eine Vielzahl neuer Fragen aufwerfen. Schon jetzt ist im Blick auf andere Länder absehbar, dass durch die Preisgabe des bisherigen Eheverständnisses Forderungen nach Leihmutterschaft, Geschwisterehe oder auch Polygamie nur mehr schwer abzuwehren sein werden.“ Vielmehr soll Ungleiches auch als ungleich akzeptiert werden.

Eine andere Meinung hat die katholische Bewegung „Pfarrerinitiative“. Sie besteht aus 400 römisch-katholischen Mitgliedern, die sich für neue Wege in ihrer Kirche einsetzten. Ihr Obmann, Helmut Schüller begrüßt die Öffnung der Ehe und nennt den Entscheid des Verfassungsgerichtshofes einen „richtigen Schritt“.

Ganz deutlich spricht sich die Katholische Priesterkonferenz aber gegen Diskriminierung Homosexueller aus. „Selbstverständlich ist homosexuellen Menschen mit Achtung zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“, hält der Katechismus der Katholischen Kirche fest.

 

Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Medien-Lehrgangs 2019 als journalistische Praxis-Arbeit. Thema und Inhalt dieses Beitrags wurden durch die Autorin selbstständig gewählt und recherchiert.

    Julia Willhalm

    Politikwissenschaftsstudentin mit großer Begeisterung für den Journalismus, das Klettern und das Tanzen.
    Anregungen, Ideen oder Beschwerden bitte an julia.willhalm@aon.at

    Bildquellen

    • Bischof der Evangelischen Kirche A.B. Österreich, Michael Bünker: Foto: epd/M. Uschmann
    • Abualwafa Mohammed: Privat

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