BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Akademie für Dialog und Evangelisation - ECPv6.17.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Akademie für Dialog und Evangelisation
X-ORIGINAL-URL:https://akademie-wien.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Akademie für Dialog und Evangelisation
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220610T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220610T180000
DTSTAMP:20220427T115355Z
CREATED:20220427T114640Z
LAST-MODIFIED:20220427T115355Z
UID:18369-1654869600-1654884000@akademie-wien.at
SUMMARY:Ausstellung MA FORCE - TON VISAGE
DESCRIPTION:Ausstellung MA FORCE – TON VISAGE\nvon Veronica von Degenfeld\nvon 4. Mai bis 15. Juni im Figlhaus\, Schenkenstraße 2\, 1010 Wien \nACHTUNG! DIE AUSSTELLUNG IST AUFGRUND EINER VERANSTALTUNG HEUTE NUR EINGESCHRÄNKT ZUGÄNGLICH. \nÖffnungszeiten:\nMittwoch: 14:00 – 20:00 Uhr\nDonnerstag\, Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr
URL:https://akademie-wien.at/event/ausstellung-ma-force-ton-visage-2022-06-10/
LOCATION:Figlhaus – Akademie für Dialog und Evangelisation\, Schenkenstrasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://akademie-wien.at/wp-content/uploads/2022/04/Website-Veranstaltung-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220610T200000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220610T235900
DTSTAMP:20220614T133229Z
CREATED:20220518T110706Z
LAST-MODIFIED:20220614T133229Z
UID:18431-1654891200-1654905540@akademie-wien.at
SUMMARY:TALK "ZIEMLICH BESTE GESCHICHTEN"
DESCRIPTION:TALK “ZIEMLICH BESTE GESCHICHTEN” MIT KATHARINA STEMBERGER UND KARDINAL CHRISTOPH SCHÖNBORN. MIT VIDEO-EINSPIELUNG AUS MAROKKO VON BESTSELLERAUTOR PHILIPPE POZZO DI BORGO\nIm Rahmen der Langen Nacht der Kirchen fand am 10. Juni im Figlhaus-Hof der TALK „Ziemlich beste Geschichten – Red ma doch\, helf ma jetzt. Weil wir gerade in Krisenzeiten einander brauchen.“ mit Kathrina Stemberger (Schauspielerin\, UNESCO Botschafterin & Vorstandsvorsitzende des Wiener Projekt Integrationshaus) und Kardinal Christoph Schönborn (Erzbischof von Wien) statt.\n„Ziemlich beste Freunde“-Autor Philippe Pozzo di Borgo  sprach per Video-Einspielung aus Marokko zu uns und erzählte seine „ziemlich besten Geschichten“. \nDie Kathpress hat darüber berichtet: \nSchönborn: „Beziehung gelingt nur dort\, wo man seine Wunden zeigt“\nWien\, 10.06.2022 (KAP) Ein Abend\, der mit „ziemlich besten Geschichten“ über Begegnungen und das Aufeinander-Angewiesensein zum Einsatz gegen Hoffnungslosigkeit einlud\, war die diesjährige „Lange Nacht der Kirchen“ im Wiener Figlhaus. Auf Einladung der hier wirkenden Gemeinschaft Emmanuel traf dabei Kardinal Christoph Schönborn auf die Schauspielerin Katharina Stemberger sowie auch Bestsellerautor Philippe Pozzo di Borgo\, der allerdings nur mit einer Video-Einspielung aus Marokko präsent sein konnte. „Wir können den Ukrainekrieg vielleicht nicht beenden\, doch wir können helfen und müssen dafür das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit überwinden“\, so eine von Stemberger – die auch UNESCO Botschafterin und Vorstandsvorsitzende des Wiener Integrationshauses ist – formulierte Botschaft des Treffens. \n \nDer Autor Philippe Pozzo di Borgo – selbst „nicht gläubig\, aber sehr verbunden mit Menschen\, die glauben“ – nannte als Vorbild für den Beitrag zum Frieden Simon von Cyrene: Jenen aus dem Ausland stammenden Feldarbeiter\, der dem ihm zuvor unbekannten Jesus von Nazareth auf Geheiß der römischen Soldaten das Kreuz tragen half. „Wichtig ist\, innerlich ruhig und still zu werden\, einen Schritt aus sich selbst heraus zu machen\, sich selbst vergessen zu können und den anderen in seiner Andersheit\, Verletzbarkeit und Fragilität wahrzunehmen\, und die Absicht haben\, für den anderen etwas zu tun“\, so der selbst querschnittsgelähmte Verfasser von „Ziemlich beste Freunde“. \nDie Geschichte von seinem im Dezember verstorbenen Studienfreund\, der seit einem Badeunfall in der Kindheit ebenfalls querschnittsgelähmt war\, steuerte Kardinal Schönborn bei. Als 18-Jähriger sei Jörg – selbst evangelisch – in einem römischen Krankenhaus zwischen Leben und Tod gestanden und habe dem Krankenhausseelsorger „Grüße an den Papst“ aufgetragen\, der damals Johannes XXIII. war. Letzterer habe tatsächlich geantwortet\, wenig später seinen Sekretär ans Krankenbett geschickt und sei mit ihm nach dessen Übersiedlung nach Deutschland über den dortigen Nuntius bis zu seinem Lebensende in Kontakt geblieben. Sein Studienfreund\, der später trotz seines Handicaps die Uni abschloss\, heiratete und erfolgreicher Firmengründer wurde\, habe auch durch sein Leben eine starke Botschaft übermittelt\, sagte Schönborn – und „mein eigenes Leben mitgeprägt“. \n \nMenschen der Umgebung wahrnehmen\n„Blühe\, wo du gepflanzt bist“\, so das Rezept von Katharina Stemberger gegen „Irrsinn\, Brutalität und Hilflosigkeit“. Sie selbst bemühe sich\, auf Filmsets alle Menschen um sich wahrzunehmen und dabei mitunter ihre Professionalität abzulegen: „Wenn ich merke\, dass mit dem Fahrer\, der mich täglich abholt\, etwas nicht stimmt\, so muss ich auf der Fahrt draufkommen\, was sein Problem ist – und schaffe es manchmal\, dass dann beim Aussteigen froher ist“\, so die Mimin. Selbst jene aus ihrem Team\, die sich normalerweise als „Feldwebel“ benähmen\, hätten mitunter das Bedürfnis\, nach dem Befinden gefragt\, umarmt oder mit Schokolade versorgt zu werden. „Es ist so einfach und auch so entscheidend\, dass wir einander zuhören und uns als Teil eines Ganzen begreifen“\, so Stemberger. \n \nVon seinem Chauffeur erzählte auch Kardinal Schönborn – und erwähnte\, dieser habe Stunden zuvor gerade seinen Abschied aufgrund der Pensionierung gefeiert. Mit seinem langjährigen Angestellten sei er tief verbunden\, sagte der Wiener Erzbischof\, der seine eigene schwere Erkrankung 2019 als Schlüsselmoment dafür bezeichnete: „Als ich damals einen Lungeninfarkt hatte\, war er es\, der mich gezwungen hat\, ins Spital zu gehen“\, würdigte Schönborn seinen Fahrer. Auch ein anderes unvorhergesehenes Ereignis – die Corona-Pandemie – habe ihn näher zu Menschen seines direkten Umfeldes gebracht\, nämlich seiner Hausgemeinschaft. Die Pandemie sehe er dadurch im Rückblick persönlich auch als „Segen“ – wiewohl ihm bewusst sei\, wie große Belastungen sie für viele Menschen und Beziehungen zugleich auch gebracht habe. \nUmgang mit Shitstorms\nÖfters habe er im Zuge der Coronakrise auch feststellen müssen: „Manche Menschen denken ganz anders“\, so das Fazit des Kardinals zu den Empörungen und „Shitstorms“ aufgrund der Position der Bischöfe zur Impfpflicht sowie auch infolge der einstigen Stephansdom-Impfstraße. Er habe die heftigen Reaktionen als sehr belastend erlebt. \nStemberger berichtete von ähnlichen Erfahrungen infolge ihres politischen Engagements für Flüchtlinge an der EU-Außengrenze. Sie habe einen Umgang damit gefunden\, erklärte die Schauspielerin: „Ich setzte mich hin und schrieb eineinhalb Tage jedem einzelnen zurück\, also etwa: ‚Sie schreiben\, ich wäre ein Volltrottel. Können Sie sich näher erklären?“ Jeweils ein Drittel der Adressaten sei untergetaucht\, habe sich entschuldigt oder habe versucht\, einen Dialog zu führen\, so das Ergebnis. „Wichtig ist\, mit offenem Visier zu sagen: Du tust mir weh – willst du das wirklich? Die meisten wollen das nicht. Wichtig ist\, dass man sich verletzlich macht.“ Hier hakte Schönborn ein: „Erst wenn man seine Wunden zeigt\, kann Beziehung entstehen. Mit dem eigenen Hochglanzcover geht das nicht.“ \n  \n \nHirt und schwarzes Schaf\nEin Brückenschlag zwischen den beiden Podiumsteilnehmern – die sich zuvor nie begegnet waren – bildete auch Stembergers Bericht von ihrer Reise ins Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos im Dezember 2020 kurz nach dessen Brand\, gemeinsam mit dem Bischof Hermann Glettler. Vor Ort wurde Stemberger\, selbst vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten\, damals vom Innsbrucker Oberhirten eingeladen\, am Gottesdienst zum Festtag Mariä Empfängnis (8. Dezember) teilzunehmen. Die Botschaft der Predigt der unmittelbar an der Hafenmole auf zwei Bierkisten gehaltene Messe habe sie tief berührt\, so die Mimin\, nämlich: „Es geht darum\, zu einer Sache ‚ja ohne aber‘ zu sagen.“ Sosehr habe der Bischof sie „gewonnen“\, dass sie ihm – mittlerweile war man per-Du – gesagt habe: „Ich weiß\, dass ich ein total schwarzes Schaf bin – aber du darfst nicht aufgeben“\, so Stemberger\, und dem komme er auch nach. \nziemlichbestegeschichten.at \n 
URL:https://akademie-wien.at/event/talk-ziemlich-beste-geschichten/
LOCATION:Figlhaus – Akademie für Dialog und Evangelisation\, Schenkenstrasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20220628T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20220628T220000
DTSTAMP:20220708T155006Z
CREATED:20220607T083820Z
LAST-MODIFIED:20220708T155006Z
UID:18589-1656442800-1656453600@akademie-wien.at
SUMMARY:Figlhaus-Abschlussfest 2022
DESCRIPTION:Figlhaus feierte Jahresabschluss nach erfolgreichen neuen Projekten\nDie Akademie für Dialog und Evangelisation der Gemeinschaft Emmanuel und die CIFE-Kurse beendeten das Jahr mit zahlreichen Kursabschlüssen und neu umgesetzten Projekten in Österreich und Frankreich.\nWieder ein Jahr\, pandemiebedingt geprägt von der räumlichen Distanz zu unseren Mitmenschen\, und trotzdem konnte das Team rund ums Figlhaus Wien sein oberstes Ziel erreichen: durch Kurse und Veranstaltungen den Dialog mit Menschen aller Weltanschauungen und Religionen zu führen und zu fördern. Diese ebenso herausfordernde wie erfolgreiche Zeit ließen FreundInnen und AbsolventInnen der Akademie bei Musik und Getränken gemeinsam Revue passieren. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nZweimal reiste die Akademie in diesem Jahr nach Frankreich\, einmal das erweiterte Figlhaus-Team und einmal die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Initiative „Politisch.Neu.Denken“\, gemeinsam mit einer Delegation des Bundeskanzleramtes. Ziel war es\, das Projekt der Gemeinschaft Emmanuel „Le Rocher“ zu besuchen\, um dort zu sehen und zu erfahren\, wie Menschen in den Banlieues von Paris leben – und einen Tag lang mitzuhelfen. Außerdem fanden Treffen im Innenministerium und im französischen Kultusamt statt. Eine weitere Reise führte Teilnehmer und Teilnehmerinnen unserer Kurse nach Rom\, wo die Zeit dort in einem Treffen mit dem vatikanischen Außenminister Paul Gallagher gipfelte. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nHelgard Fröhlich vom „Centre international de formation européenne“ (CIFE) verlieh als Höhepunkt des Abschlussfestes die Zertifikate des zweisemestrigen EU-Lehrgangs der Akademie an die Absolventinnen und Absolventen. Dieses Jahr fand der zweite Jahrgang unserer neuen Kommunikations-Schulung statt. Weiters wurde das Projekt Stille Schenken ausgebaut\, das mittlerweile von mehr als 1.000 Menschen unterstützt wird und auch in Frankreich durchstartet. Mit dem Programm Mission Possible hat die Akademie im letzten Jahr zahlreiche Schulungen sowohl im Figlhaus als auch im gesamten deutschsprachigen Raum durchgeführt und arbeitet zusammen mit mehreren Pfarrgemeinden an einem größeren Projekt in der Wachau und im Waldviertel. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nVorausblickend in den Herbst wurde ein ganz neues Projekt präsentiert\, ein Leadership Training\, das mit Top-Referenten und –experten im Oktober an den Start geht. \nDie Aktion „Ziemlich beste Geschichten“ im Rahmen der Initiative „du+ich=Österreich“ startete in der Coronazeit und wurde nach Beginn des Kriegs in der Ukraine adaptiert. Weil wir nicht wegsehen wollen und können. Wir haben unseren Leitspruch der Aktion „Red ma doch“ um ein „Helf ma jetzt“ erweitert\, weil jede noch so kleine Hilfe etwas bewirken kann. Wir vermitteln nun auch Patenschaften für Geflüchtete aus der Ukraine. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nBilder dazu:\nhttps://we.tl/t-nNN94JacKb \nWeitere Infos:\nThomas Winkelmüller\nthomas.winkelmueller@akademie-wien.at\n0650 647 0643\nhttps://akademie-wien.at/
URL:https://akademie-wien.at/event/figlhaus-abschlussfest-2022/
LOCATION:Figlhaus – Akademie für Dialog und Evangelisation\, Schenkenstrasse 2\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Fest
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://akademie-wien.at/wp-content/uploads/2022/06/Abschlussfest-2022-banner-1.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR