Mitfinanzieren

Aus Scham nicht betteln

Unsere Akademie erweist sich immer mehr als echtes Pionierprojekt! Mit den vielen neuen Projekten, die wir auf- und ausbauen, sind wir natürlich auf gute professionelle Beratung angewiesen. Glücklicherweise dürfen wir uns verstärkt auf Partner stützen, die uns mit ihren hohen Kompetenzen zur Seite stehen. Eine weltweit agierende Bildungs-Stiftung hat uns beispielsweise in einer ihrer scharfen Analysen eine außergewöhnliche Qualität in der kreativen Entwicklung von Bildungsangeboten attestiert. Es träfe wie kaum eine andere Einrichtung so sehr den Nerv der Zeit – gerade was die tiefen existenziellen Bedürfnisse der jüngeren Generation betrifft. Das ermutigt uns zutiefst.

Woran es uns jedoch fehlt, sind die finanziellen Mittel, um all dies tragen und weiterentwickeln zu können.

Hier gilt es etwas zu tun! Wir sind fest überzeugt, dass unsere Aufgaben in der Akademie es wert sind, mit Großzügigkeit unter-stützt zu werden. Weit mehr als hundert junge ehrenamtliche MitarbeiterInnen engagieren sich in zahlreichen Dialog-Werkstätten. Gut hundert ReferentInnen, neue Dialogpartner und wissenschaftliche Berater unterstützen uns mit ihren Vorträgen, Beiträgen, Ideen und Ratschlägen. Es ist solch ein erstaunliches und ermutigendes Wachstum, aber es fehlt uns schlicht und einfach an Geld.

Offen gestanden fällt mir Betteln sehr schwer. Zuweilen schäme ich mich sogar dafür.

Vielleicht ist es peinlich, das zu bekennen. Aber die Geschichte des berühmten Jugendapostels Don Bosco, der wohl eines der weltweit größten Jugendwerke mit den Salesianern nur mit Spenden aufgebaut hat, macht mir Mut. Sein Nachfolger soll dem alten Gründer einmal traurig gestanden haben, dass er schlicht nicht diese Gabe des Bettelns wie er hätte. Diese Zeit wäre nun doch vorbei. Don Bosco, der u.a. große Werkstätten für tausende junge Arbeitslose und Sport- und Bildungsstätten geschaffen hatte, soll mit großer Betroffenheit reagiert haben und ihm schließlich mit eindringlichen Worten gesagt haben: ‚Mein Gott, wenn Du wüsstest, wie ich mich bei jeder Bitte gechämt habe!’

So wage ich es diesmal, es mutiger und offensiver hinauszurufen, dass wir den überwiegend größeren Teil unserer finanziellen Mittel über Spender und Förderer ‚erbetteln’ müssen.

Die Projekte drängen Gott sei Dank weiter auf Wachstum, aber es fehlt in der Tat das Geld dafür. Es erfüllt uns mit großer Dankbarkeit, dass uns hunderte Freiwillige aus ideellen Gründen unterstützen. Und gerade deshalb will ich diesmal offenherzig darum bitten, dass uns viele MitstreiterInnen bei der finanziellen Unterstützung tatkräftig helfen. Überzeugen Sie sich selbst mit den Berichten des vergangenen Studienjahres oder kommen Sie uns persönlich besuchen!

In herzlicher und dankbarer Verbundenheit,
Ihr Otto Neubauer

 

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